Buch ruhmDaniel Kehlmann, der von den Kritikern hoch gelogbt wird, was ich unterstützen kann, hat in seinem Roman “Ruhm” neun (fast) unabhängige Kurzgeschichten geschrieben. Die einzelnen Geschichten werden durch einen unsichbaren (roten) Faden zusammengehalten und jede Folgegeschichte greift auf eigentümliche Weise diesen Faden immer wieder auf. Ruhm ist voller intertextueller Bezüge und Querverweise. So zitiert Kehlmann beispielsweise aus Goethes Faust. Auch wenn man nicht alles (er)kennt, ist es trotzdem ein Genuss den Roman zu lesen.

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